Der Neonsalmler (Paracheirodon innesi) ist einer der beliebtesten Schwarmfische überhaupt – und das zurecht. Mit stabilen Wasserwerten, einem Becken ab 60 Litern und einer Gruppe von mindestens zehn Tieren ist er auch für Aquarium-Einsteiger gut geeignet. Was du genau brauchst und worauf du achten solltest, steht kompakt auf dieser Seite.
Was ist ein Neonsalmler?
Der Neonsalmler (Paracheirodon innesi) stammt ursprünglich aus dem westlichen Amazonasbecken in Südamerika – genauer aus den schwarzwasserhaltigen Nebenflüssen Perus, Kolumbiens und Brasiliens. In der Natur lebt er in dicht bewachsenen, schwach beleuchteten Gewässern mit sehr weichem, leicht saurem Wasser. Im Aquarium wird er seit den 1930er-Jahren gehalten und gehört heute zu den meistverkauften Zierfischen weltweit.
Die Art gehört zur Familie der Salmler (Characidae) und ist eng verwandt mit dem Kardinalsalmler und dem Roten Neon. Charakteristisch ist der namensgebende leuchtend blaue Neonstreifen, der auf einem dunklen Bodengrund besonders intensiv wirkt. Neonsalmler sind tagaktiv, friedlich und leben in der freien Natur in Schwärmen von hunderten bis tausenden Tieren.
| Steckbrief | Wert |
|---|---|
| Wissenschaftlicher Name | Paracheirodon innesi |
| Familie | Characidae (Salmler) |
| Herkunft | Amazonasbecken, Südamerika |
| Größe | bis 4 cm |
| Lebenserwartung | 3–5 Jahre im Aquarium |
| Schwierigkeitsgrad | Einsteiger geeignet |
| Haltungsform | Schwarmfisch, mind. 10 Tiere |
Hinweis: Der Begriff „Neon Tetra“ ist der englische Handelsname für den Neonsalmler (Paracheirodon innesi) – es handelt sich um exakt dieselbe Art. Im deutschsprachigen Raum ist „Neonsalmler“ gebräuchlicher, international wird fast ausschließlich „Neon Tetra“ verwendet.
Erscheinungsbild – so erkennst du den Neonsalmler
Neonsalmler werden bis zu 4 cm lang. Ihr Kennzeichen ist der leuchtend blaue Längsstreifen, der vom Auge bis zur Rückenflosse verläuft, kombiniert mit einem roten Streifen im hinteren Körperdrittel. Das Weibchen ist etwas fülliger, der Bauch leicht gerundet – das ist bei guten Haltungsbedingungen gut erkennbar. Der Unterschied zum Kardinalsalmler: Beim Neonsalmler reicht der rote Streifen nicht bis zum Kopf.
Neonsalmler, Roter Neon und Kardinalsalmler – die Unterschiede
Im Zoofachhandel werden häufig drei Arten als „Neon“ bezeichnet, die auf den ersten Blick ähnlich aussehen. Wer sich nicht auskennt, kauft schnell die falsche Art – oder mischt Tiere, die unterschiedliche Wasserwerte brauchen. Hier der direkte Vergleich:
Neonsalmler vs. Roter Neon vs. Kardinalsalmler
| Merkmal | Neonsalmler P. innesi |
Roter Neon P. axelrodi (Kardinalsalmler) |
Grüner Neon P. simulans |
|---|---|---|---|
| Roter Streifen | Nur hinteres Drittel | Gesamter Bauch bis zum Kopf | Kaum vorhanden, blass |
| Blauer Streifen | Intensiv, bis zur Rückenflosse | Intensiv, ähnlich | Schwächer, grünlicher Ton |
| Größe | bis 4 cm | bis 5 cm | bis 3 cm |
| pH-Optimum | 6,0–7,0 | 4,5–6,5 | 4,5–6,0 |
| Temperatur | 22–26 °C | 23–27 °C | 24–28 °C |
| Schwierigkeitsgrad | Einsteiger | Fortgeschrittene | Fortgeschrittene |
| Verfügbarkeit | überall | überall | selten |
Welche Art für wen?
Neonsalmler sind die unkomplizierteste Wahl für Einsteiger: Sie tolerieren einen breiteren pH-Bereich und sind weniger empfindlich gegenüber härterem Leitungswasser. Kardinalsalmler (Roter Neon) brauchen weiches, leicht saures Wasser und reagieren empfindlicher auf Schwankungen – dafür sind sie etwas robuster gegenüber Krankheiten als Neonsalmler. Der Grüne Neon ist für echte Spezialisten: Er braucht sehr weiches Schwarzwasser und ist im Handel kaum zu finden.
Wichtig: Neonsalmler und Kardinalsalmler sollten nicht gemischt gehalten werden. Ihre optimalen Wasserwerte überschneiden sich zwar, aber Kardinalsalmler bevorzugen deutlich wärmeres und sauereres Wasser. Auf Dauer leidet eine der beiden Arten.
Haltung im Aquarium
Beckengröße und Einrichtung
Ein Becken ab 60 Litern ist das Minimum für eine Gruppe Neonsalmler. Wichtig: dunkler Bodengrund und ausreichend Bepflanzung. Geeignete Pflanzen sind Javafarn, Anubias und Hygrophila – sie sind pflegeleicht und kommen mit gedämpftem Licht gut zurecht. Freie Schwimmzonen im mittleren Bereich sollten dennoch vorhanden sein.
Neonsalmler bevorzugen gedämpftes Licht. Treibende Pflanzen oder ein dunkler Hintergrund helfen, das Licht zu brechen und den Fischen ein natürliches Umfeld zu bieten. Bevor du Fische einsetzen kannst, muss das Aquarium vollständig eingelaufen sein – lies dazu unseren Artikel zur Einlaufphase.
Wasserwerte
Neonsalmler sind empfindlich gegenüber Nitrat und schwankenden Wasserwerten. Regelmäßige Wasserwechsel und ein sauberer Filter sind Pflicht. Eine Übersicht der wichtigsten Parameter:
| Parameter | Empfohlener Bereich |
|---|---|
| Temperatur | 22–26 °C |
| pH-Wert | 6,0–7,0 |
| Gesamthärte (GH) | 2–10 °dH |
| Karbonathärte (KH) | 0–10 °dH |
| Beckengröße | ab 60 Liter |
Halte Nitrat dauerhaft unter 25 mg/l. Nutze unseren Aquarium-Pflegeplan, um Wasserwechsel und Filterpflege strukturiert im Blick zu behalten.
Weitere Hintergründe zur Biologie des Neonsalmlersfindet du auf FishBase, der wissenschaftlichen Referenzdatenbank für Fischarten.
Schwarmgröße und Verhalten
Neonsalmler sind Schwarmfische und sollten nie einzeln oder in kleinen Gruppen gehalten werden. Empfehlenswert sind mindestens 10–15 Tiere. In kleineren Gruppen werden sie scheu, stressen sich und sind anfälliger für Krankheiten. Im Schwarm schwimmen sie ruhig durch den mittleren Wasserbereich und entfalten ihre volle Farbwirkung.
Vergesellschaftung – wer passt zum Neonsalmler?
Neonsalmler vertragen sich gut mit anderen friedlichen, ähnlich großen Fischen. Bewährte Kombinationen:
- Corydoras (Bodenpfleger, gleiche Wasserwerte)
- Guppys und andere Lebendgebärende (sofern Wasserwerte passen)
- Garnelen (Zwerggarnelen, z. B. Rote Bienengarnele oder Amano-Garnele)
Nicht geeignet sind Buntbarsche und andere territoriale oder große Fische – sie fressen Neonsalmler oder machen ihnen dauerhaft Stress.
Fütterung
Neonsalmler sind Allesfresser mit kleinem Maul. Geeignet sind:
- Hochwertiges Flockenfutter, z. B. TetraMin
- Kleines Granulat, z. B. JBL ProNovo
- Gefrorene oder lebende Kleinsttiere (Artemia, Mückenlarven) als Ergänzung
Füttere einmal täglich, nur so viel wie die Fische in 2–3 Minuten aufnehmen. Futterreste verschlechtern die Wasserqualität schnell.
Kauftipps – worauf du beim Kauf achten solltest
Neonsalmler sind günstig – das verleitet dazu, beim Kauf nicht genau hinzuschauen. Schlechte Startbedingungen sind aber eine der Hauptursachen für frühe Verluste. Diese Punkte sind vor dem Kauf entscheidend:
- Verhalten im Becken: Gesunde Neonsalmler schwimmen aktiv im Schwarm. Einzelne Tiere, die am Boden liegen, an der Oberfläche schnappen oder apathisch treiben, sind ein Warnsignal – auch für die anderen Tiere im Becken.
- Körperhaltung: Der Körper sollte gerade sein. Verbogene Wirbelsäule oder eingefallener Bauch deuten auf Neonkrankheit oder andere Infektionen hin.
- Farbe: Der blaue Neonstreifen sollte leuchtend und gleichmäßig sein. Blasse oder fleckige Tiere sind unter Stress oder krank.
- Flossen: Ausgefranste, eingeklappte oder beschädigte Flossen sind Zeichen für schlechte Haltung oder Krankheit.
- Beckenzustand im Laden: Sind andere Fische im selben Becken krank oder liegen tote Tiere darin? Dann besser nicht kaufen – auch wenn die Neonsalmler selbst gesund wirken.
- Lieber 2–3 Tiere mehr kaufen: Plane eine natürliche Verlustrate durch Transport und Eingewöhnung ein. Wenn du 10 Tiere halten willst, kauf 12–13.
Eingewöhnung und Transport – so kommen die Fische sicher ins Becken
Transport und Eingewöhnung sind für Neonsalmler stressreich. Temperatur- und pH-Schocks in dieser Phase sind eine der häufigsten Ursachen für Verluste direkt nach dem Kauf. Mit ein paar einfachen Schritten lässt sich das Risiko deutlich senken.
Schritt-für-Schritt: Eingewöhnung ins Aquarium
- Transportbeutel nicht öffnen – Beutel zunächst geschlossen für 15–20 Minuten auf der Wasseroberfläche des Aquariums schwimmen lassen. So gleicht sich die Temperatur langsam an.
- Beutel öffnen – Nach der Temperaturanpassung den Beutel öffnen und über 20–30 Minuten schrittweise Aquariumwasser hinzufügen (jeweils einen kleinen Becher alle 5–10 Minuten). So gewöhnen sich die Tiere an pH und Härte des neuen Wassers.
- Fische einsetzen, Beutelwasser verwerfen – Die Fische mit einem kleinen Netz vorsichtig ins Aquarium umsetzen. Das Transportwasser nicht ins Becken geben – es kann Keime oder Medikamente aus dem Zoohandel enthalten.
- Licht dimmen – Die ersten Stunden nach dem Einsetzen das Aquariumlicht gedämpft halten oder kurz ausschalten. Das reduziert Stress.
- Erste 24 Stunden nicht füttern – Lass die Tiere in Ruhe ankommen. Futter in dieser Phase belastet das Wasser unnötig.
Hinweis: Neonsalmler dürfen nur in ein vollständig eingelaufenes Aquarium eingesetzt werden. Ein frisch befülltes Becken hat noch keinen stabilen Nitrifikationszyklus – das ist für empfindliche Fische wie Neonsalmler lebensgefährlich. Mehr dazu in unserem Artikel zur Einlaufphase.
Häufige Krankheiten beim Neonsalmler
Neonsalmler gelten als vergleichsweise empfindlich – vor allem gegenüber einer bestimmten Erkrankung, die ihren Namen von dieser Art trägt. Wer die Warnzeichen kennt, kann früh reagieren.
Neonkrankheit (Pleistophora hyphessobryconis)
Die Neonkrankheit ist eine Sporenerkrankung, die durch den Parasiten Pleistophora hyphessobryconis ausgelöst wird. Sie ist nicht heilbar und hochansteckend. Befallene Tiere müssen sofort aus dem Becken entfernt werden.
Typische Symptome:
- Der blaue Neonstreifen verblasst oder wird weiß – oft fleckig, nicht gleichmäßig
- Der betroffene Fisch schwimmt abseits des Schwarms, apathisch
- Wirbelsäule kann sich verbiegen (Buckel oder S-Form)
- Muskelgewebe löst sich sichtbar auf (im Spätstadium)
Wichtig: Es gibt keine wirksame Behandlung. Befallene Tiere sofort isolieren oder töten (Kälteschock). Das betroffene Becken gründlich desinfizieren, bevor neue Fische eingesetzt werden. Vorsicht: Die Neonkrankheit wird häufig mit dem falschen Neon-Syndrom (bakteriell) verwechselt – letzteres ist behandelbar.
Weitere häufige Erkrankungen
| Krankheit | Symptome | Ursache | Behandlung |
|---|---|---|---|
| Falsches Neon-Syndrom | Weißliche Verfärbung, Schwimmprobleme | Bakteriell (oft durch schlechte Wasserwerte) | Antibiotika, Wasserverbesserung |
| Weißpünktchenkrankheit (Ichthyo) | Kleine weiße Pünktchen auf Körper und Flossen | Parasit Ichthyophthirius multifiliis | Temperatur erhöhen, Ichthyophthirius-Mittel |
| Verpilzung | Wattige, weiße Flecken auf Haut oder Flossen | Pilz, meist nach Verletzung oder Stress | Fungizide Behandlung, Wasserqualität verbessern |
| Schuppensträuben (Dropsy) | Aufgeblähter Körper, abgespreizte Schuppen | Bakteriell/intern, oft durch schlechte Haltung | Schwer behandelbar, Isolation |
Die meisten Erkrankungen entstehen durch schlechte Wasserwerte, Stress oder den Einsatz nicht quarantänisierter Fische. Wer neue Tiere immer zuerst 2–3 Wochen in einem Quarantänebecken hält, schützt seinen Bestand effektiv.
Fortpflanzung und Zucht
Neonsalmler züchten ist möglich, aber anspruchsvoll. Für Einsteiger ist es kein geeignetes Einstiegsprojekt – wer es trotzdem versuchen möchte, findet hier die wichtigsten Grundlagen.
Geschlecht erkennen
Männchen und Weibchen unterscheiden sich bei Neonsalmlern nur geringfügig. Das sicherste Merkmal: Weibchen sind im Bauchbereich deutlich fülliger und rundlicher, besonders wenn sie laichreif sind. Der blaue Neonstreifen verläuft beim Weibchen leicht gebogen, beim Männchen gerade – dieser Unterschied ist aber nur bei guten Haltungsbedingungen und direktem Vergleich erkennbar.
Voraussetzungen für die Zucht
Ein separates Laichbecken ist Pflicht – im Gesellschaftsbecken werden Eier und Larven sofort gefressen, auch von den Elterntieren. Das Laichbecken sollte vollständig abgedunkelt sein, da die Eier lichtempfindlich sind und sonst absterben.
| Parameter | Zucht-Becken |
|---|---|
| Beckengröße | ab 20 Liter reicht |
| pH-Wert | 5,5–6,5 (sehr wichtig) |
| Gesamthärte (GH) | unter 4 °dH (weiches Wasser) |
| Temperatur | 24–26 °C |
| Licht | vollständig abgedunkelt |
| Bodengrund | keiner oder feiner Sand |
| Laichsubstrat | Javamoos, feinblättrige Pflanzen |
Ablauf – von der Paarung bis zur Larve
- Elterntiere konditionieren: Ein Pärchen (1 Männchen, 1 Weibchen) 1–2 Wochen vor dem Ablaichen mit lebenden oder gefrorenen Kleinsttieren intensiv füttern.
- Ins Laichbecken umsetzen: Elterntiere abends einsetzen, Licht komplett abdecken. Die Laichbereitschaft steigt, wenn die Tiere gut konditioniert sind und das Wasser sehr weich ist.
- Laichen: Das Weibchen gibt 100–300 klebrige Eier ab, die an Pflanzen oder am Boden haften. Der Laichakt findet meist nachts oder in den frühen Morgenstunden statt.
- Elterntiere entfernen: Direkt nach dem Ablaichen beide Tiere herausnehmen – sonst fressen sie die Eier.
- Eier entwickeln sich: Nach 24–36 Stunden schlüpfen die Larven. Sie sind zunächst lichtscheu und liegen regungslos am Boden. Das Becken bleibt abgedunkelt.
- Erste Fütterung: Nach ca. 3–4 Tagen beginnen die Larven zu schwimmen und brauchen kleinste Futterpartikel – Infusorien oder kommerzielles Flüssigfutter für Fischlarven. Artemia-Nauplien sind erst ab Woche 2 geeignet.
- Licht langsam einführen: Erst wenn die Jungtiere aktiv schwimmen (nach ca. 1 Woche), kann das Licht schrittweise eingeführt werden.
Hinweis: Weiches Wasser ist der kritischste Faktor. In hartem Leitungswasser sind die Eier meist unbefruchtet oder sterben ab. Osmosewasser oder Regenwasser (aufbereitet) ist oft notwendig. Ohne eine genaue Kontrolle der Wasserwerte gelingt die Zucht kaum.
Aqualizer-Tipp
Wasserwerte im Griff behalten
Neonsalmler reagieren empfindlich auf Nitratspitzen und Schwankungen im pH-Wert. Mit dem Aqualizer behältst du deine Wasserwerte regelmäßig im Blick – ohne aufwändiges Protokollieren. Das Tool ist kostenlos nutzbar und eignet sich besonders für Einsteiger, die ihre Becken langfristig stabil halten wollen. Vergiss auch nicht, deinen Aquariumfilter regelmäßig zu reinigen – ein verdreckter Filter ist eine der häufigsten Ursachen für schlechte Wasserwerte.
Fazit
Der Neonsalmler ist ein idealer Einsteigerfisch – vorausgesetzt, du hältst ihn im Schwarm und achtest auf stabile Wasserwerte. Becken ab 60 Litern, pH zwischen 6,0 und 7,0, Temperaturen um 24 °C und mindestens zehn Tiere in der Gruppe: Damit sind die Grundvoraussetzungen erfüllt. Wer das beherzigt, hat lange Freude an diesen leuchtenden Schwarmfischen.
Häufige Fragen zum Neonsalmler
Wie viele Neonsalmler sollte man mindestens halten?
Mindestens 10 Tiere. In kleineren Gruppen werden sie scheu und anfälliger für Stress und Krankheiten. 12–15 Tiere sind ideal.
Welche Beckengröße brauchen Neonsalmler?
Ab 60 Litern. Größere Becken bieten mehr Stabilität bei den Wasserwerten und sind daher empfehlenswerter.
Welche Wasserwerte brauchen Neonsalmler?
Temperatur 22–26 °C, pH 6,0–7,0, GH 2–10, KH 0–10. Nitrat sollte dauerhaft unter 25 mg/l bleiben.
Vertragen sich Neonsalmler mit Garnelen?
Ja, in der Regel problemlos. Zwerggarnelen wie Amano- oder Rote Bienengarnelen sind gute Mitbewohner, solange keine zu kleinen Junggarnelen im Becken sind.
Was fressen Neonsalmler?
Flockenfutter und kleines Granulat sind die Basis. Ergänzend eignen sich gefrorene Kleinsttiere wie Artemia oder Mückenlarven.
Kann man Neonsalmler züchten?
Technisch ja, aber es ist anspruchsvoll. Sehr weiches, leicht saures Wasser und ein abgedunkeltes Laichbecken sind nötig. Für Einsteiger nicht empfohlen.




